Medienmitteilungen

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Questa settimana il gruppo PLD in Gran Consiglio presieduta dalla granconsigliera Vera Stiffler e alla presenza del Consigliere di Stato e direttore delle finanze Christian Rathgeb nonché del presidente del Gran Consiglio Martin Wieland, si è riunita a Coira per preparare la prossima sessione del Gran Consiglio che si terrà a Davos dal 15 al 18 febbraio.

Argomento centrale della riunione è stato il nuovo sistema elettorale per il Gran Consiglio grigione. Dopo che vari modelli erano stati messi consultazione, la discussione si è infine concentrata su due di essi: un sistema misto maggioritario e proporzionale (modello E) e un sistema proporzionale con elementi maggioritari (modello C). Per una serie di ragioni, tra cui anche la presenza dell'iniziativa "Per il ridimensionamento del Gran Consiglio: 90 bastano", la commissione preparatoria del Gran Consiglio presieduta dal granconsigliere PLD Maurizio Michael (Commissione strategica e di politica statale) ha optato per il Modello C a condizione che l'iniziativa venga ritirata.

Dopo una vivace discussione, il gruppo PLD ha deciso all'unanimità di presentare un unico modello in votazione popolare respingendo la richiesta della minoranza della commissione che vorrebbe delegare al popolo la scelta della variante. Nella seconda votazione, il gruppo PLD ha quindi optato per il modello C (sistema proporzionale con elementi maggioritari) seguendo la proposta della commissione parlamentare. In questo modo sarà possibile mantenere l’attuale suddivisione dei circoli come circondari elettorali, assicurando anche in futuro alle regioni e alle valli del Cantone il diritto di essere rappresentati in Gran Consiglio.

Gli altri punti all’ordine del giorno sono stati discussi senza la necessità di particolari chiarimenti e dibattiti.

 

 

SIlvio Zuccolini, Responsabile stampa PLD

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Diese Woche tagte die FDP Fraktion unter dem Vorsitz von Grossrätin Vera Stiffler, im Beisein von Regierungsrat und Finanzdirektor Christian Rathgeb und Standespräsident Martin Wieland, in Chur, um die kommende Grossratssession, die kommende Woche in Davos stattfinden wird, vorzubereiten. Schwerpunkt der Fraktion war dem neuen Bündner Wahlsystem gewidmet. Diskussionsstoff bildeten die  verschiedenen Modelle.,  die damals in der Vernehmlassung aufgezeigt wurden, nämlich ein Mischsystem Proporz-Majorz. (Modell E),  und ein Proporz mit Majorzelementen (System C). Aus unterschiedlichen Motiven, unter anderem die im Raum stehende Initiative „90 Grossräte sind genug“, entschied sich die vorberatende Kommission KSS für das Modell C, sollte die Initiative zurückgezogen werden.

Nach engagierter Diskussion entschied sich die FDP Fraktion einstimmig gegen eine vorgängige Variantenabstimmung.

In der zweiten Abstimmung entschied sie sich dann für das Proporz Modell  C gemäss KSS. Damit kann die heutige bewährte Kreiseinteilung gerettet und auch sichergestellt werden, dass alle Regionen und Talschaften des Kantons weiterhin im Grossen Rat vertreten sind.

Bei den übrigen Sachgeschäften gab es keinen Klärungsbedarf.

 

SIlvio Zuccolini, FDP Pressechef

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A causa della nota situazione legata alla diffusione del coronavirus, la direzione del PLD grigione ha annullato la consueta assemblea dei delegati con presentazione degli oggetti in votazione e ha eccezionalmemte deciso di esprimere autonomamente le raccomandazioni di voto.

Le raccomandazioni di voto del PLD grigione, decise dalla direzione lo scorso lunedì 25 gennaio, sono riportate in seguito. Esse sono in linea con la posizione espressa dal PLD svizzero.

Oggetti federali in votazione:

Raccomandazioni di voto

Iniziativa popolare «Sì al divieto di dissimulare il proprio viso»

NO

Il Parlamento ha elaborato un controprogetto indiretto, che entrerà in vigore se l'iniziativa sarà respinta. Esso introduce l'obbligo di mostrare il volto a scopo di identificazione se richiesto da un'autorità svizzera.                                          

 

Legge federale sui servizi d’identificazione elettronica (Legge sull’Ie,LSIe)

Decreto federale che approva l’Accordo di partenariato economico globale tra gli Stati dell’AELS e l’Indonesia

SI

 

SI  

 

 

Silvio Zuccolini, Responsabile stampa PLD

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Infolge der bekannten Corona Umstände hat sich die FDP Geschäftsleitung der Bündner FDP entschieden, die sonst üblichen DVs für Parolenfassungen inklusive Präsentationen der Vorlagen  ausfallen zu lassen und die Abstimmungsparolen ausnahmsweise durch die Geschäftsleitung (GL) beschliessen zu lassen.

 

Die Abstimmungs-Parolen der Bündner FDP gemäss Beschluss der GL vom Montag-Abend lauten demnach wie folgt: Die Parolen sind im Einklang mit der FDP Schweiz.

 

Eidgenössische Vorlagen:

  • Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot»: NEIN
    Das Parlament hat dazu einen indirekten Gegenvorschlag ausgearbeitet. Dieser tritt in Kraft, wenn die Initiative abgelehnt wird. Dieser führt die Verpflichtung ein, das Gesicht zu Identifikationszwecken zu zeigen, wenn dies von einer Schweizer Behörde verlangt wird.
  • Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste (EIDG-Gesetz): JA
  • Bundesbeschluss über die Genehmigung des Umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen den EFTA-Staaten und Indonesien: JA

Silvio Zuccolini, FDP Pressechef

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Negli ultimi giorni, in occasione di una conferenza stampa, il Consiglio federale ha sorprendentemente annunciato che prorogherà la chiusura del settore della ristorazione fino alla fine di febbraio 2021, anche se avrebbe ancora chiesto il parere dei Cantoni. Le attività di ristorazione dovranno quindi rimanere completamente chiuse. Secondo l'opinione del PLD grigione, tali misure drastiche dovrebbero rimanere di esclusiva competenza decisionale dei Cantoni. Ciò vale anche per sport, aree fitness, musei, ecc. Il PLD chiede a gran voce la riapertura immediata di questi esercizi. In particolare, non è possibile che l'industria dell'ospitalità, insieme ai suoi fornitori, debba costringere migliaia di dipendenti a rimanere a casa a fare nulla. Il nostro governo ha una chiara responsabilità in questo senso; perché con le chiusure prolungate il contribuente soffre, e alla fine dovrà pagarne anche il conto. Permettere alle persone di lavorare significa anche avere fiducia nei concetti di protezione e valorizzare i collaboratori.

Il PLR Grigioni spera quindi che il Governo dei Grigioni respinga in modo fermo la proposta del Governo federale di tenere completamente chiuse le attività di ristorazione fino alla fine di febbraio, misura che non ha alcun senso.

 

Silvio Zuccolini, Responsabile stampa PLD

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In diesen Tagen hat der Bundesrat anlässlich einer Pressekonferenz überraschend verkündet, den Lockdown für das Gastgewerbe bis Ende Februar 2021 zu verlängern, wobei er noch die Meinung dazu der Kantone einholen werde.

 

Die Restaurantbetriebe sollen damit weiterhin vollständig geschlossen bleiben. Nach Auffassung der Bündner FDP sollen solche einschneidenden Massnahmen ausschliesslich in der Entscheidungskompetenz der Kantonen bleiben. Das betrifft auch den Sport, den Fitnessbereich, sowie Museen etc.

 

Die FDP fordert, dass diese Bereiche umgehend wieder geöffnet werden. Im Speziellen darf es nicht sein, dass das Gastgewerbe, zusammen mit ihren Lieferanten, tausende von arbeitswilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Nichtstun zwingen. Da steht unsere Regierung in der Verantwortung. Denn mit verlängerten Schliessungen leidet der Steuerzahler, der zu Lasten der Allgemeinheit zur Kasse gebeten wird. Arbeiten lassen bedeutet auch Vertrauen in die Schutzkonzepte und Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber.

 

So hofft die FDP Graubünden, dass die Bündner Regierung das Ansinnnen des Bundes, die Restaurantbetriebe unsinnigerweise bis Ende Februar vollständig geschlossen zu halten, klar ablehnt.

 

Silvio Zuccolini, FDP Pressechef

 

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Diese Woche fällte die Bündner Regierung einen klugen Entscheid. Dieses Mal im Interesse der Bündner Wirtschaft bzw. Tourismus. Die Skigebiete können über die Festtage unter gewissen Auflagen (Personenbeschränkungen) offen bleiben.

 

Die Bündner FDP ist überzeugt, dass sich die Tourismusregionen mit ihren Skigebieten ihrer Verantwortung bewusst sind und diese auch wahrnehmen werden.

 

Für diesen wegweisenden Entscheid, der bis 29. Dezember 2020 gilt, verdient die Regierung Dank und Anerkennung.

 

Die Bündner FDP hofft in diesem Zusammenhang, dass die Regierung die Gastwirtschaftsbetriebe so bald wie möglich wieder öffnet.

 

Silvio Zuccolini, FDP Pressechef

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Die Bündner FDP hat kein Verständnis für Verlängerung der Corona Massnahmen der Bündner Regierung!

 

Diese Woche fanden zeitgleich Corona-Pressekonferenzen der Bundesbehörden in Bern und der Bündner Regierung in Chur, vertreten durch drei Regierungsräte, statt.

Mit Erstaunen stellt die Bündner FDP fest, dass die Bündner Regierung nach wie vor an ihren Massnahmen festhält, ja sogar noch verlängert. Schon die totale Schliessungsanordnungen unter anderem für Restaurants bedeutet ein Ärgernis und wirtschaftlichen Schaden sondergleichen.

 

Dass nun die Schliessung, die jetzt schon über die Bundesmassnahmen geht, sogar bis 22. Dezember 2020 andauern soll, ist nur schwer zu verstehen und bedeutet für die Betroffenen ein Katastrophe.

 

Sollten sich die verschiedenen Werte (Fallzahlen, R-Werte usw.) durch diese Massnahmen verbessern, verlangt die FDP Graubünden, dass die Bündner Regierung schnellst möglichst den Spielraum des Bundes voll ausnützt und die Restaurants bis 23.00h öffnet.

 

Mit allem Nachdruck erwartet man von der Regierung weiter, dass sie alles unternimmt, dass die Wintersportgebiete offen bleiben.

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