Medienmitteilungen

SP, Grüne und GSoA haben diese Woche ein Referendum eingereicht, mit dem sie den Kauf des Gripen als Tiger-Teilersatz verhindern wollen. Die Bündner FDP.Die Liberalen wird sich im Abstimmungskampf klar für den Kauf neuer Kampfflugzeuge einsetzen: Die Schweiz ist auf eine moderne Luftwaffe als Teil einer glaubwürdigen Armee angewiesen, damit wir als souveränes Land jederzeit auch den Luftraum unter Kontrolle haben. Die Behauptungen der Initianten, der Gripen sei zu teuer und dessen Auslieferung unsicher, sind haltlos. Denn dank der Forderungen der Schweizer FDP im Vorfeld konnte die Schweiz sichere Kauf- und Lieferbedingungen aushandeln und sicherstellen.

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Die Bündner FDP.Die Liberalen begrüsst grundsätzlich das neue Sportförderungsgesetz. Die bestehenden grossrätlichen Verordnungen sind veraltet und verfassungswidrig. Es ist deshalb wichtig, dass das neue Sportförderungsgesetz rasch umgesetzt wird. Zu diesem Vorgehen hat sich der Grosse Rat eindeutig bekannt, als er den Auftrag Cavegn mit überwältigendem Mehr (80 zu 21) im Sinne der Regierung überwiesen hat.
 

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Die FDP.Die Liberalen Graubünden tagt am Dienstag, den 21. Januar 2014 in Chur bei der HTW zu einer Nominations- und Delegiertenversammlung. Haupttraktandum wird die Nomination Regierungsratswahlen 2014 sein, wobei der bisherige, bewährte Regierungsrat Christian Rathgeb unbstritten nominiert werden dürfte. Weiter sind die Parolen zu drei eidgenössischen und einer kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar 2014 zu fassen. 
 

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Der traditionelle Neujahrs-Apéro der Bündner FDP.Die Liberalen fand am Montag, 6. Januar 2014 um 1900 Uhr im Schloss Reichenau statt. Die Botschaft der FDP für das Wahljahr 2014 war klar: der bisherige Regierungsrat Christian Rathgeb soll mit einem sehr guten Resultat wieder in die Regierung gewählt werden und sie will stärkste Fraktion im Grossen Rat bleiben. Höhepunkt dieses Anlasses war das Referat von Heinz Karrer, noch CEO der AXPO und neuer Präsident des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse.

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Die Bündner FDP.Die Liberalen stellt in ihrer ausführlichen Vernehmlassung fest, dass im Lehrplan 21 eine Einseitigkeit der Inhalte und der Perspektive aus der Sicht des Konsumenten auszumachen ist. Der Betrachtungswinkel sollte vermehrt auch die Rolle des Einzelnen als mitverantwortlicher und gestaltender Bürger sowie als wirtschaftender Akteur aufzeigen. Die FDP Graubünden fordert eine entsprechende Überprüfung und Anpassung aus folgenden Ueberlegungen.

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