Berichte von der Parteibasis

Falera, 1. Dezember 2011

Medienmitteilung

 

 

Christian Rathgeb zu Besuch in Ilanz

 

Regierungsratskandidat Christian Rathgeb stattete der FDP Bezirkspartei Surselva vegangenen Mittwoch einen Besuch ab. Christian Rathgeb liess es nicht nehmen, seine enge Verbundenheit zur Surselva mit Wertschätzung und Sachkenntnis zum Ausdruck zu bringen.

 

Wertschätzung gegenüber den Regionen bewies Christian Rathgeb als Standespräsident, besuchte er doch während eines Jahres die entlegensten Täler unseres Kantons. Doch galt sein Interesse nicht allein der Topografie, sondern vielmehr den Menschen mit ihren Ängsten und Nöten. Der starke Geburtenrückgang und die schleichende Abwanderung werden für die Surselva zur grössten Herausforderung. Ausbildungsstätten, Spitäler und kantonale Dienstleistungen müssen weiterhin in den Regionen ihren Platz finden, so Christian Rathgeb.

 

Sachkenntnis bewies der Regierungskandidat in den vom interessierten Publikum gestellten Fragen zu Gemeindefusionen und künftigen Strukturen unseres Kantons. Als versierter Politiker und Inhaber einer Anwaltskanzlei kennt er die Herausforderungen und die Chancen der Gemeinden und Kreise. Starke Gemeinden in den Regionen zu schaffen erachtet er als wichtiges Ziel. Zusammenschlüsse von Gemeinden sollen hauptsächlich demokratisch erfolgen. Herausfordernd ist dabei der Umstand, wenn eine kleine Gemeinde die Fusion einer ganzen Talschaft verhindere. Hier würde die Demokratie im eigentlichen Sinne in Frage gestellt.

 

Unser Kanton ist und bleibt ein Tourismuskanton. Christian Rathgeb setzt sich für einen sanften Tourimsus ein, der jedoch einen moderaten Ausbau sowie eine permanente Erneuerung der touristischen Anlagen und der Wasserkraft ermöglich soll. Kritischer beurteilt er die Windkraft und deren Konsequenz.

 

Der Abend hat gezeigt, dass Christian Rathgeb sich nicht versteckt und genau weiss, was er will und von was er spricht. Die FDP Surselva schätzt sich glücklich, in der Person von Christian Rathgeb einen Verbündeten zu wissen und ihn hoffentlich bald wieder einmal begrüssen zu dürfen – und zwar als Regierungsrat.

 

FDP Bezirkspartei Surselva

 


Chur, 1. September 2011
Medienmitteilung

 

 

Simon Schwegler neuer Präsident der FDP Chur

 

Simon Schwegler ist neuer Präsident der FDP der Stadt Chur. Der 28-Jährige wurde am Mittwochabend von den Mitgliedern einstimmig gewählt. Er tritt die Nachfolge von Thomas

Casanova an.

 

Der Wechsel im Präsidium wurde notwendig, weil der bisherige Präsident, Thomas Casanova, seinen Rücktritt eingereicht hatte. Für ihn rückt nun Simon Schwegler nach, der bereits vorher Mitglied im Parteivorstand war. Die Versammlung folgte an der ausserordentlichen Generalversammlung dem Antrag des Vorstandes und wählte Schwegler einstimmig an die Spitze der bürgerlichen Stadtpartei.

 

Jung, aber politisch erfahren:

Der in Chur wohnhafte Schwegler ist mit seinen 28 Jahren noch ein junger Parteipräsident. Trotzdem verfügt er bereits über eine breite politische Erfahrung. So war er aktives Mitglied der Jungfreisinnigen und leitete in dieser Funktion diverse Projekte und Arbeitsgruppen. Unter anderem war er Mitorganisator der Jugendsession GR.10. Er verfügt über einen Bachelor of Science in Tourism und arbeitet bei einem Churer Treuhandunternehmen, bei welchem er die Gastronomieabteilung leitet. Das bevorstehende Wahljahr mit den National- und Ständeratswahlen im Oktober und den Stadt- und Gemeinderatswahlen im kommenden Frühjahr bezeichnet Schwegler als eigentliches Superwahljahr, welches „eine spannende und grosse Herausforderung sein wird“.

 

Fokus Energiepolitik:

Neben der Wahl des neuen Präsidenten stand am Mittwochabend die Energiepolitik im Zentrum. Urs Schädler, Verwaltungsratspräsident der IBC Energie Wasser Chur, beleuchtete das Thema aus Sicht der Stadt Chur und zeigte auf, vor welchen Herausforderungen die IBC in den nächsten Jahren stehen wird. Grossrat und Nationalratskandidat Rudolf Kunz referierte aus Sicht des Kantons Graubünden über das Thema und Regierungspräsident und Ständeratskandidat Martin Schmid erklärte die Energiepolitik aus Sicht der Schweiz und Europa. Die drei Referenten waren sich einig: Die Kernenergie ist langfristig ein Auslaufmodell und erneuerbare Energien müssen gezielt gefördert werden. Da aber der Stromverbrauch jedes Jahr kontinuierlich ansteige, sagte Regierungsrat Schmid, würde ein vorzeitiger Ausstieg aus der Atom-energie die Versorgungssicherheit und die Netzstabilität gefährden und die Abhängigkeit vom Ausland erhöhen.

 

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Eine Medienmitteilung der FDP der Stadt Chur. Informationen zur FDP Chur finden Sie im Internet unter www.fdp-chur.ch.

 

Medienkontakt:

Simon Schwegler, Präsident FDP Chur, Telefon 078 603 86 13


Laax, 9. August 2011
Medienmitteilung

 

 

La Surselva sto puspei vegnir sco regiun economica pli interessanta

 

Dacuort ha la partida districtuala liberala PLD dalla Surselva envidau ad ina occurrenza electorala publica cun premcandidats dalla PLD a Laax. Il candidat pil cussegl dils stans, president dalla regenza e directur da finanzas Martin Schmid ha explicau en siu referat il cuors da finanzas denter la confederaziun ed il cantun Grischun. « Il cantun vegn buca pli a survegnir 42 milliuns francs dalla Banca Naziunala. Cheu stuein nus patertgar e quintar da niev », explichescha signur Schmid.

 

Il candidat pil cussegl naziunal dalla PLD Tarzisius Caviezel ha declarau, ch’il « Parc Adula » sisum la Surselva hagi plirs aspects cun schanzas intactas, denton era cun certas resalvas. « Sch‘ei fuss pusseivel da generar ton pil turissem da stad en Surselva sco ell’Engiadina cul Parc Naziunal, havess il Parc Adula era per la regiun Surselva ina gronda muntada ». Plinavon explichescha Tarzisius Caviezel che la candidatura pils giugs olimpics vegni a star sut il motto « pign, denton fin ». La candidatura vegni « segiramein naven da quei gigantissem dils davos onns ».

Il president dalla PLD giuvna, ils Liberals giuvens, Martin Blumenthal ch’ei medemamein candidat pil cussegl naziunal, ha alla fin referiu sur dil svilup economic e l’emigraziun en Surselva. « La Surselva sto vegnir sco regiun economica pli interessanta, quei dependa denton era da spazi d’habitar pagabels ». En loghens turistics seigien ils tscheins per las habitaziuns per famiglias giuvnas bia memia aults. Impurtont seigi denton era, che la populaziun seigi aviarta per novas ideas. Plinavon stoppien era las ulteriuras cundiziuns per viver constar, sco per exempel arranschaments culturals ni cundrezs pil temps liber. « Las famiglias giuvnas e glieud da professiun duein saver sesentir bein ella regiun »


Domat/Ems, 2. Juli 2011
Medienmitteilung

 


Unterschriftensammlung zur Eidg. Volksinitiative "Bürokratie-Stopp"!

Die FDP.Die Liberalen Domat/Ems hat am vergangenen Samstag, 2. Juli 2011, Unterschriften zugunsten der Eidg. Volksinitiative "Bürokratie-Stopp!" gesammelt.

 

Die FDP freut sich über die Bereitschaft der Passantinnen und Passanten, dieses insbesondere für KMU wichtige Anliegen spontan zu unterstützen und somit zum Erreichen der notwendigen 100'000 Unterschriften beizutragen. Besten Dank.

 

 

 

Bildlegende: v.l.n.r. Martin Bossart, Stephan Schwager, Angela Casanova-Maron, Daniel Kunfermann Maissen

 

 

 

Für den Vorstand der FDP.Die Liberalen Domat/Ems

Martin Bossart